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Von Byron-Bay nach Southport (Sufers Paradise)

Am Morgen des 1. Februars wurde auch der Strand von Byron-Bay auf seine Drauf-Lauf-Eigenschaften getestet und als "tauglich" befunden. An diesem Tag war ich so frueh dran, dass ich sogar den Sonnenaufgang miterlebte. Wunderschoen. Eine Farbexplosion! Da der Strand etwas kurz war, baute ich das Cape Byron auch noch gleich mit ein. Ein kleiner Naturpark mit huebschen Wegen durch kleine Abschnitte mit Regenwald abwechselnd mit sensationellen Ausblicken auf das Meer und die Kueste. Ausserdem ist Cape Byron der oestlichste Punkt des australischen Festlandes.

Diesen Aussichtspunkt besuchten wir nach dem Fruehstueck noch alle Zusammen und liessen es uns nicht nehmen, von einem freundlichen Daenen knipsen zu lassen. (Eeeendlich das ersehnte Kitsch-Bild)

Danach gings weiter Richtung Southport. Schon bald einmal sieht man die Wolkenkratzer am Horizont. Was hier abgeht, ist unglaublich. Man waehnt sich in einer Grossstadt. Wir haben uns mit unserem Camper mitten hinein gestuerzt - und verloren den Ueberblick. Wir waren uns das einfach nicht mehr gewoehnt. All der Verkehr, der Kommerz, die Leute ueberall...
Schliesslich haben wir unseren Campingplatz dann doch noch erreicht. Erleichtert huepften wir est mal in den Pool und relaxten. Nicola und Fabrice konnten endlich ihre Flossen und Tauchmasken ausprobieren und wir hatten ein ziemlieches Gaudi.

Ach ja, und Queensland hat eine andere Zeit als New South Wales. Und Southport ist Queensland. Also, wir sind wieder etwas naeher an euch dran. Nur noch 9 Stunden voraus. :)
Aus diesem Grund sind wir dann auch relativ frueh schlafen gegangen. Aber auch weil die Fahrt anstrengend war.

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